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Marathon und Triathlon Mülheim e. V.
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45478 Mülheim an der Ruhr
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Aufruf zur Blutspende!
Aufruf zur Blutspende!
Wir möchten unsere Mitglieder – und natürlich auch alle anderen – über die Dringlichkeit und Notwendigkeit der Blutspende informieren und zur Spende appellieren! Daher haben wir einen Fachmann befragt.
Interview mit Prof. Dr. Ralf Karger, M.Sc. von Sandra Ernst (kommissarische Pressewartin Marathon und Triathlon Mülheim e.V.)
Ralf Karger ist Mitglied in unserem Verein und Facharzt für Transfusionsmedizin. Er hat in Köln eine Praxis, die sich mit Störungen der Blutgerinnung beschäftigt und Arztpraxen in Köln und Umgebung mit Blutkonserven versorgt (bei Interesse: www.transfusionsmedizin-koeln.de). Sie stellen die Konserven nicht selbst her, sondern werden von Blutspendediensten beliefert. Er hat selbst zuletzt 2008 in einem Blutspendedienst gearbeitet, kann die Situation durch regelmäßige Gespräche mit Kollegen aber noch ganz gut einschätzen.
Zum Interview:
● Hat sich die Bereitschaft, Blut zu spenden, in der Corona-Pandemie verändert?
Eher nicht. Im ersten Lockdown war vor allem das Problem, dass die Spendentermine in Sporthallen, Unternehmen, Schulen usw. weggefallen sind. Dadurch sind Versorgungsengpässe entstanden. Diese waren aber wahrscheinlich deshalb nicht so schlimm, weil in den Krankenhäusern auch viele geplante Operationen abgesagt oder verschoben wurden. In letzter Zeit kursieren Fake News, dass man sich bei der Blutspende mit Corona infizieren könnte. Das ist völliger Quatsch, könnte aber dazu führen, dass der eine oder die andere nicht zum Blutspenden geht.
● Wird in Ferienzeiträumen wirklich weniger gespendet?
Das ist definitiv so. Aktuell haben wir das Problem, dass wir schon in den Wochen vor Ferienbeginn deutliche Engpässe in der Blutversorgung wahrnehmen. Das dürfte sich mit Ferienbeginn noch verstärken. Wir können jetzt schon bei vielen Patienten die Blutkonservenanforderungen nicht mehr vollständig erfüllen. Die Patienten können dann nicht optimal behandelt werden, unter Umständen müssen dann zum Beispiel Chemotherapien verschoben oder abgebrochen werden.
● Was passiert mit dem Blut?
Das Blut wird aufwändig auf verschiedene Krankheitserreger untersucht und dann durch Zentrifugation in verschieden Bestandteile aufgetrennt. Aus den roten Blutkörperchen werden Erythrozytenkonzentrate, die für die Sauerstoffversorgung wichtig sind. Blutplasma und Blutplättchen (Thrombozytenkonzentrate) sind weitere Blutprodukte, die bei Gerinnungsstörungen eingesetzt werden. EK sind nur maximal sieben Wochen haltbar, deshalb ist es nicht möglich, zum Beispiel vor den Ferien, größere Vorräte anzulegen.
● Wie dringend wird es gebraucht?
Spenderblut ist eigentlich immer knapp. Bei Verletzungen oder Operationen mit viel Blutverlust muss das Blut sofort zur Verfügung stehen, auch bei vielen Routine-Operationen kann es selten zu schweren Blutungen kommen, wo Blut sofort verfügbar sein muss. Deshalb haben Krankenhäuser meist kleinere eigene Blutdepots, die von den Blutspendediensten aufgefüllt werden, um schnell auf eine solche Situation reagieren zu können.
● Was passiert in meinem Körper nach der Spende?
Der Körper erkennt, dass Blutzellen fehlen, und gleicht den Mangel durch eine verstärkte Produktion dieser Zellen im Knochenmark wieder aus.
● Wie lange dauert eine Blutspende?
Die Spende selbst dauert in der Regel etwa 10 bis 15 Minuten. Mit den vorausgehenden Maßnahmen zur Feststellung der Spendetauglichkeit und einer gewissen Nachbeobachtungszeit dauert der ganze Termin etwa 60 bis 75 Minuten. Bei Spendeaktionen hängt es natürlich davon ab, wieviel Interessierte zu einer solcher Aktion erscheinen. In den festen Blutspendestationen der Blutspendedienste werden inzwischen meist, auch online buchbare, feste Termine vergeben. Hier entstehen meist keine Wartezeiten.
● Überwiegen die Vor- oder Nachteile für den Spender – und: Welche sind das?
Nachteile gibt es eigentlich nicht. Bei manchen Personengruppen, vor allem Frauen, besteht ein gewisses Risiko für einen Eisenmangel, das wird aber vor jeder Spende geprüft. Manche Spender fühlen sich nach einer Blutspende tatsächlich besser; das ist aber immer ein subjektiver Eindruck, der sich nicht verallgemeinern lässt. Der entscheidende positive Aspekt ist letztlich, etwas Uneigennütziges für die Allgemeinheit getan zu haben, auch vor dem Hintergrund, dass wirklich jeder und jede in die Situation geraten kann, auf Blutkonserven angewiesen zu sein.
● In welchem Rhythmus kann oder sollte man spenden?
Das wird von den Blutspendediensten kontrolliert. Man erhält als registrierter Spender eine Aufforderung per Mail, wenn man wieder spenden darf. Bei Männern ist das meist nach acht bis zehn Wochen der Fall, bei Frauen nach 12 bis 14 Wochen. Die Zahl der maximal möglichen Spenden pro Jahr ist außerdem durch Richtlinien der Bundesärztekammer begrenzt.
● Wer sollte nicht spenden?
Personen mit chronischen Grunderkrankungen, ernsthaften Vorerkrankungen und Personen, bei denen ein wiederholter Eisenmangel bekannt ist, sollten nicht spenden. Die Ausschlusskriterien sind vielfältig. Im Internet kann man mit einem anonymen Fragebogen selbst prüfen, ob es Gründe gibt, nicht spenden zu dürfen (www.drk-blutspende.de/spenderservices/spende-check.php).
● Wer sollte auf jeden Fall spenden?
Ganz klar: jede Person, bei der keine Gründe für einen Ausschluss von der Spende vorliegen!! Ich spende selbst auch noch regelmäßig.
● Ist eine Trainingspause nach einer Blutspende nötig – und wenn ja: Wie lange?
Das ist sicher ein Punkt, der Sportler besonders interessiert. Deshalb gehe ich etwas detaillierter darauf ein. Wenn man bisher kein Blut gespendet hat, sollte am Tag der Spende eher nicht trainiert werden. Wenn man mehr Erfahrung mit dem Spenden hat, kann man am Tag der Spende sicher eine regenerative Einheit absolvieren. Am nächsten Tag kann man eigentlich wieder normal trainieren, wird aber nicht sofort wieder die volle Leistungsfähigkeit haben; das kann etwa zehn bis 14 Tage dauern, da man erst nach etwa zwei bis drei Wochen den Blutverlust durch die Neubildung der roten Blutkörperchen ausgeglichen hat. Das kann man auch an der Normalisierung des Hämoglobin- oder Hämatokritwertes erkennen. Hat man das Gefühl, dass die Regeneration länger dauert, sollte man seine Eisenspeicher prüfen lassen – hier ist der Ferritinwert wichtig, nicht der Eisenwert. Das könnte vor allem bei Viel-Läufern mit mehr als 50 bis 60 Wochenkilometern und Frauen relevant werden. Sechs bis acht Wochen vor einem wichtigen Wettkampf würde ich eher auf eine Blutspende verzichten.
Vielen lieben Dank an Ralf für die detaillierten Informationen zu diesem wichtigen Thema!
Termine können z. B. bei
https://www.drk-blutspende.de/blutspendetermine/ vereinbart werden.
Aufgrund der Ferien- und Urlaubszeit sollte sich jede/r dann anmelden, wann es ihr/ihm am besten passt.
Unsere Mitglieder dürfen gern ein Foto vor, während oder nach der Spende an presse@marathon-muelheim.de senden damit eine Collage erstellt werden kann.
Wir bedanken uns jetzt schon für die Bereitschaft.
IM Frankfurt 2021 – erstes Mal Langdistanz
Mit dem Rad durch die Bundesrepublik
7. Herz-Kreislauf Essen – „1000 Herzen für Essen“
Bike & Run Challenge 2021 – Jugend
Lauf-Challenge „Fit in den Frühling“
WIR MACHEN GRÜN
🌲🌳WIR MACHEN GRÜN🌳🌲
Im Rahmen des International Day of Forests helfen wir @on_running zusammen mit @active.giving #5000trees zu pflanzen. Die Idee: jeder gelaufene Kilometer entspricht einem Baum. Da wir ja sowieso so viel unterwegs sind, ist das eine tolle Aktion für uns mit unseren Kilometern etwas gutes zu tun. Falls ihr fragen habt oder selbst mithelfen wollt, sprecht gerne unsere beiden On-Ambassadors @theworkingtriathlete oder @em.janik direkt an.
#laufenfüreinengutenzweck #laufenfürdasklima #treeplanting #runnersunite #activegiving #triathletsunite #runfortrees
Richtig ‚Gut gelaufen‘ für die Obdachlosenhilfe der Diakonie
Für die gute Sache setzt der Verein Marathon Mülheim an der Ruhr e.V. einige(s) in Bewegung und organisierte Ende 2020 einen virtuellen Spendenlauf. Dabei kam eine stolze Summe zusammen und ein Teil des Erlöses geht an das Diakonische Werk – genauer gesagt an dessen Obdachlosenlosenhilfe. Birgit Hirsch-Palepu als Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes und Andrea Krause, Leiterin der Ambulanten Gefährdetenhilfe, konnten von Marcus Kintzel, 2. Vorsitzender und Geschäftsführer und Jörg Neuheuser, 1. Vorsitzender von Marathon Mülheim an der Ruhr e.V., eine Spende in Höhe von 700 Euro entgegennehmen. Die Mülheimer Diakonie dankt allen virtuellen Läufer(inne)n ganz herzlich.Wegen Covid lief im vergangenen Jahr so gut wie nichts bzw. viel nur virtuell bei Marathon Mülheim an der Ruhr e.V. Die Pandemie machte normale Trainings in Gruppen nahezu unmöglich und sorgte neben vielen Wettkampfausfällen auch zur Absage des eigenen Rennbahn Crosslaufs. Als Ersatz entschieden sich die Vereinsverantwortlichen und Mitglieder einen virtuellen Spendenlauf zu organisieren, an dem nicht nur die knapp 200 Vereinsmitglieder, sondern auch interessierte Läuferinnen und Läufer jeden Alters teilnehmen konnten – Marathon Mülheim & Friends! Es sollte ein Highlight im von der Pandemie geprägten Jahr 2020 werden, die Aktion kam bestens an und brachte insgesamt knapp 1.900 Euro ein, die vom Verein nochmals auf 2.100 EUR aufgerundet wurden. Die Summe wird nun auf drei Spendenziele aufgeteilt und die Ambulante Gefährdetenhilfe als Obdachlosenhilfe des Diakonischen Werkes ist einer davon. „Wir danken Marathon Mülheim an der Ruhr e.V. und auch allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich für Ihren Einsatz“, betont Geschäftsführerin Birgit Hirsch-Palepu. „Die Spende fließt komplett in unsere Arbeit und kommt den von unseren Fachkräften betreuten Menschen direkt zugute.“
Jugend Vereinsmeisterschaft 2020
MTMH Spendenlauf
Spendenlauf von Marathon Mülheim & Friends
#trotzdemSPORT
Wir befinden uns im verlängerten Lockdown und das Miteinander im Verein ruht. Aber das alles hält uns nicht davon ab,
Sport zu treiben. Wir können draußen laufen oder radfahren, wir können uns per Live-Video zu Workouts verabreden,
wir können Seilzugtraining per Videochat machen, wir können unsere Heimtrainer ‚entrosten‘, wir können … so vieles.
Darüber hinaus sind im Dezember noch virtuelle Laufevents und andere Highlights geplant.
Der Verein, die Trainer und die Athleten bleiben aktiv im Rahmen ihrer Möglichkeiten und machen das Beste aus der Situation.
Bleibt aktiv und gesund!
#trotzdemSPORT
Best Practice Vereine | Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (lsb.nrw)
Xterra Malta Ultra Trailrun Gozo
Ende Oktober führte mich (Andreas Weymann) der Wunsch, in diesem Jahr nach all den Corona bedingten Absagen doch noch an irgendeiner längeren Sportveranstaltung teilzunehmen, nach Malta. Weder sportlich noch touristisch hatte ich das Land und die drei dazugehörigen Inseln vorher auf meiner Bucketlist, aber nachdem einige Wochen vorher in der tritime das Ziel promotet worden war und ich auch noch einen Voucher der Lufthansa von einer im Frühjahr ausgefallenen Reise hatte, packte ich also mein Gravelbike und meine Radtaschen ein und machte mich auf den Flug. Gemeldet war ich für den Ocean Lava Triathlon, ein Mitteldistanzrennen, das ich dann aber nach dem Schwimmen etwas desillusioniert abgebrochen habe. Ein bisschen mehr Vorbereitung hätte hier nicht geschadet.
Aber es gab ja sechs Tage später noch den XTerra Malta Ultra Trailrun auf der Nachbarinsel Gozo. Also nächster Versuch, sich im Wettbewerb sportlich zu betätigen. Zwischendurch konnte ich mit dem Rad zunächst die Hauptinsel Malta erkundigen (kulturell, baudenkmalig und landschaftlich sehr interessant, aber mit dem Rad ist man aufgrund des vielen Autoverkehrs an anderen Zielen doch besser aufgehoben). Deshalb auf zur Nachbarinsel Gozo, etwas kleiner, aber mindestens genauso hügelig (hier geht es definitiv nie flach, immer mindestens 100 m hoch, 100 m runter) und damit genau das richtige, um mit dem Rad auf kurzen Strecken Höhenmeter zu machen und entspannt (es sei denn, man hat sein gesamtes Urlaubsgepäck an Bord) die Landschaft zu genießen (nebenher gibts auch hier viel Historisches zu bestaunen).
Vor mir lag nun eine vom Veranstalter am Tag vorher auf 54 km und 1.400 HM taxierte Laufstrecke, auf die ich mich mit 90 anderen Teilnehmern in jeweils mit einer Minute Abstand startenden Sechsergruppen stürzte (wobei, gestürzt bin ich seltsamerweise nicht, auch wenn es hierzu ziemlich viele Gelegenheiten gegeben hätte). Vorher war aber noch kollektives Fiebermessen angesagt (wie eigentlich überall in Malta in den Restaurants und Hotels) und es wurde auch noch mal klar gemacht, dass man außer, wenn man rennt, wie der Rest der Bevölkerung draußen den Mund-Nasen-Schutz korrekt zu tragen hätte. Dann gab es noch ein Demo-Sitting für was, was ich nicht verstanden habe, aber es hörte sich unterstützenswert an, und es ging los.
Das einmalige an der Strecke ist dass es einmal komplett um die Insel geht, im Uhrzeigersinn immer an der Küste entlang. Nur dass es eben keine gleichmäßige Höhenlinie ist, sondern aus vielen steil abfallenden Felsabschnitten mit 150 m Höhe, die dann wieder durch Abschnitte direkt auf Meereshöhe unterbrochen wurde, besteht. Und auch, wenn der Racedirector am Tag zuvor persönlich die ganze Strecke zu Fuß abgegangen war, um sie zu markieren, konnte man doch schon mal die Orientierung verlieren. Da war es gut, dass einem die Garmin mit der Navigation gelegentlich wieder auf den richtigen Weg brachte. Bei 22 Grad und Sonnenschein und einer angenehmen Brise waren die Wetterverhältnisse ideal, um den Tag, die Landschaft und die Strecke zu genießen, auch wenn man unter der Sonne in einigen Passagen dann doch schon kräftig ins Schwitzen kommen konnte. Jede Menge Kletterpartien hoch und runter und laufen auf aller Arten von Untergründen machte das ganze so abwechslungsreich, dass die gut acht Stunden, die ich auf der Strecke verbracht habe, schon fast zu schnell vergingen. Meinen ganzen Proviant, den ich als Ultra- und Trailnovize vorsorglich im Rucksack dabei hatte, hätte ich mir sparen können, einzig die Flüssigkeitsversorgung mit der Möglichkeit, alle 10 km an einem Verpflegungsstand die Flasche mal aufzufüllen, konnte für durstigere Athleten oder solche mit dem Wunsch auf Abkühlung vielleicht etwas knapp gewesen sein.
Die trotz des Xterra-Labels im positiven Sinne unprofessionell organisierte Veranstaltung lebt auch von dem Engagement und dem Enthusiasmus des kleinen Teams, das sich um alles kümmert. Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, die auch unter den Einschränkungen von Corona wirklich schön war und die ich jedem, der auch mal Wert auf einen echten Lauf- und Landschaftsgenuss legt, ans Herz legen möchte. Und zu schaffen ist es alle Mal, wenn selbst nach einem absoluten Lauftrödeler wie mir noch ein Drittel der übrigen Teilnehmer nach tatsächlich dann nur 52 km freudig ins Ziel einlaufen. Für die, die sich weniger anstrengen möchten, aber trotzdem mal einen Lauf auf herausfordernden Terrain angehen wollen, gibts das Ganze auch mit 21 und 11 km. Man startet hier später und stößt dann auf den Rest des Weges der Ultras. So oder so ein Erlebnis. Wer es in bewegten Bildern haben möchte, findet es auf https://vimeo.com/474257323
20. September 2020 – endlich Triathlon Wettkampf!
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das war wohl treibend, als Georg Mantyk seinen Triathlon in Ratingen unter allen Umständen veranstalten wollte. Und es hatte sich gelohnt. Mit großer Aufregung aber auch ganz viel Motivation ging es am 20.9. für die Mülheimer Trias nach Ratingen. Die Freude im Gesicht der Athleten, endlich einen Wettkampf zu bestreiten, war unübersehbar. Und hier die Ergebnisse der glücklichen Finisher:
Volksdistanz (500/20/5): Mark (1:20:06)
Kurzdistanz (1000/40/10): Lisa (2:21:25), Rouven (2:14:36), Daniel (2:16:37), Michi (2:20:30), Rene (2:27:17), Kai (2:30:10), Frank (2:32:35)
Herzlichen Glückwunsch und ein ganz großes Dankeschön an Veranstalter und Helfer!
Ratingen ist eine TOP Triathlon Adresse.
TMH Kids rocken den Solo Run
Der Mülheimer Firmenlauf wurde am 15.9. als Solo Run ausgetragen. 400 Teilnehmer konnten sich auf der 5,6km Strecke austoben. Bei 30 Grad war das auch für den Triathlon Nachwuchs mit Anhang nicht einfach; aber alle haben das Ding gerockt und super Ergebnisse erzielt. Im Familienmodus ging es auf die Strecke, so dass auch die Eltern nicht zu kurz kamen. Auch sie mussten ihr Bestes geben, um mit den Kids / Teens mithalten zu können. Im Ziel waren alle super glücklich. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an den Veranstalter Bunert!
MH2Middelburg 300
12.09.2020 – 6:30! Treffen an der Raffelberg Schleuse; sechs Triathleten mit Lise, Janik, Andreas, Rene, Ralf & Ralf voller Tatendrang sind bereit, um die 300km Radreise nach Middelburg, westliche Nordseeküste NL, anzutreten. Was für eine verrückte Idee: es ist dunkel, es ist kalt, wir sind noch müde, aber nicht mehr lange.
Die ersten 100km wurden recht zügig im 30er Schnitt abgespult, da man vor Dunkelheit in Middelburg ankommen wollte. Dann gab es die erste Pause mit Kaffee und Brötchen. Britta und Johanna begleiteten uns per Auto und waren immer verlässlich an den Treffpunkten, um uns zu versorgen und moralisch zu unterstützen (ein sensationeller Support). Und weiter ging es auf einer sehr schönen Radwegroute entlang von Holland typischen Kanälen Richtung Küste. Spätestens jetzt wurde der Gegenwind sehr stark und der Schnitt konnte nicht mehr gehalten werden. Dennoch war die Stimmung prächtig, da die visuellen Eindrücke der Küstenlandschaft grandios waren. Middelburg erreichten wir nach 20 Uhr in der Dämmerung. Etwa 10,5h auf dem Rad und dann waren die 300km geschafft. Was für eine Teamleistung!!!
Ein Megaevent, das sicherlich in die Vereinsgeschichte eingehen wird, wie so andere Radmarathons in 2020.
Ruhr Cleanup
Am 12.9.2020 hat sich der Verein aktiv beim Müllsammeln an der Ruhr beteiligt. Diese Aktion war uns sehr wichtig, da wir unsere Region lieben und wir auch nicht ständig dort laufen wollen, wo der Müll am Wegrand liegt. Es wurden mehrere Säcke Abfall eingesammelt; am Schluss gab es auch ein wohlverdientes kühles Getränk. Eine tolle Aktion, die auch im WDR Fernsehen in der Lokalzeit berichtet wurde.
Vielen Dank an die zahlreichen Teilnehmer! Klasse!
Unsere Jugend rockt den IM VR21
Am vergangenen Wochenende (29./30.8.) gab es wieder ein virtuelles Ironman Rennen mit Beteiligung unserer Jugend.
Milla und Luisa, für Luisa das erste Mal, haben es ich nicht nehmen lassen, einen Duathlon auf der Kurzdistanz
zu absolvieren. Gelaufen wurden 3 und 10km Strecken, geradelt wurde 40km entlang der Ruhr. Natürlich meisterten
unsere starken Mädels dies mit Bravour. Eine echt starke Leistung, die jede Anerkennung verdient.
PS: Die Väter waren auch nicht schlecht dabei.
Wir starten wieder ins Training
Nachdem die Jugend es erfolgreich vorlebt, starten auch die Lauf- und Triathlonabteilung wieder mit dem Trainingsbetrieb. Natürlich nur unter strengen Corona-Regeln. Doch von Mindestabstand und Beschränkung der Gruppengröße lassen wir uns den Spaß am Sport nicht verderben.
Rein in die Laufschuhe, raus aufs Rad und ab in den See – viel Spaß und erfolgreiches Training euch allen.
Eine Teilnahme am Training ist nur nach Anmeldung im Teamup möglich.
Corona-Regeln: Schwimmen Radfahren Laufen
Mit dem Virtual Race zum IronGirl
In den Zeiten von Covid-19 und den damit verbundenen Verhaltensregeln wurden bisher fast alle geplanten Wettkämpfe der Jugend abgesagt. Davon waren auch viele Veranstaltungen der IRONMAN und CHALLENGE Serie betroffen. IM hat anstatt eine virtuelle Rennserie VIRTUAL RACE ins Leben gerufen, an der jeder kostenlos teilnehmen kann.
Jedes Wochenende findet ein anderes Rennen statt. Am 16./17. Mai fand eine Sprintdistanz mit 1,5km Laufen, 20km Radfahren und 5km Laufen statt. Unser Nachwuchs in der Besetzung Ròme, Milla, Mira und Carlotta war total von der Idee begeistert, an dem Rennen mitzumachen. So ging es am Samstag zum ersten Lauf über 1500m, gefolgt von 20km Rad auf der Kettwiger Runde mit den MTBs und zum 5000m Abschlusslauf, den sich zwei Athletinnen noch für Sonntag aufgehoben hatten.
Es hat allen riesigen Spaß gemacht, zum IronGirl gekrönt zu werden. Herzlichen Dank an IRONMAN für diese tolle Aktion!