ADRESSE
Marathon und Triathlon Mülheim e. V.
Broicher Waldweg 62a
45478 Mülheim an der Ruhr
Deutschland
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Leonie Büchel gewinnt in Vreden die NRW-Meisterschaft der...14. September 2026 - 0:19

Marathon und Triathlon Mülheim e.V. glänzt bei der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee 2024
Im Juni 2024 war es wieder soweit: Der Marathon und Triathlon Mülheim e.V. (MTMH) trat erneut bei der Triathlon-Mitteldistanz der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee an. Nach einem sensationellen Wettkampf im Jahr 2022 mit einer großen MTMH-Gruppe hieß es damals: „Wir kommen wieder!“ Gesagt, getan – und so reisten 24 Athleten und Athletinnen inklusive Supportteam nach Tirol, um sich den Herausforderungen dieser renommierten Veranstaltung zu stellen.
Die Triathlon-Mitteldistanz umfasste 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen. Die Anreise erfolgte vielfältig und spiegelte die Philosophie des Vereins wider: Triathlon mit Leidenschaft und einem grünen Herzen. Einige der Athleten entschieden sich für die umweltfreundliche Anreise per Bahn, was nicht nur der mentalen Vorbereitung diente.
Wettkampftag: Herausforderungen und Erfolge
Der Wettkampftag Die Berge waren wolkenverhangen, eine graue Kulisse für das bevorstehende Abenteuer. Der Wettkampf begann mit widrigen Wetterbedingungen. Sturmböen in den Nächten vor dem Rennen setzen der Eventmesse und Wechselzone gleich zweimal, was den Veranstalter dazu veranlasste, den Check-in auf den frühen Sonntagmorgen zu verlegen. Glücklicherweise beruhigte sich das Wetter am Renntag, und die Athleten wurden bei 11 Grad und Nieselregen empfangen, was sich im Laufe des Tages jedoch besserte.
Der Start: Kühle Wasserrunde Trotz des widrigen Wetters war die Stimmung am Start hervorragend. Die Schwimmstrecke führte durch den kühlen 19° Grad, klaren Walchsee auf einer 1,9 Kilometer langen Runde.
Die Radstrecke: Durch Regen und Berge Die Radstrecke, die leicht verkürzt auf 85 Kilometer durch den imposanten Kaiserwinkl führte, war anspruchsvoll und forderte die Athleten. Besonders die nassen Straßen stellten eine zusätzliche Herausforderung dar. Insgesamt mussten 2 Runden und 1000 Höhenmeter auf der Radstrecke bewältigt werden.
Der Lauf: Rund um den Walchsee Der abschließende Lauf führte viermal um den idyllischen Walchsee mit knapp 160 Höhenmetern. Trotz der Anstrengungen genossen die Athleten die atemberaubende Natur des Kaiserwinkls. Die Bergkulisse und die idyllischen Seenlandschaft bot ein unvergessliches Panorama und entschädigten für die Anstrengungen auf der Strecke.
Ergebnisse
Trotz krankheitsbedingter Ausfälle, die das Startfeld von MTMH auf 2 Athletinnen und 13 Athleten dezimierten, finishten alle Teilnehmer erfolgreich.
Herausragende Leistungen und Qualifikationen
Ralf Karger erreichte den dritten Platz in seiner Altersklasse und qualifizierte sich damit für die Championship im nächsten Jahr. Ralf Bell qualifizierte sich ebenfalls in seiner Altersklasse für die Championship, „The Championship“ ist die Weltmeisterschaft im Triathlon auf der Mitteldistanz der Challenge-Serie und wird im und am Olympia Stützpunkt „X-Bionic Sphere“ in Samorin, Slowakei ausgetragen.
Persönliche Einblicke der Athleten
Lise Emmendörfer, die trotz suboptimaler Vorbereitung beeindruckend abschnitt, sagte: „Meine Vorbereitung war dieses Jahr wirklich schlecht, ich war oft krank und hatte auch ein paar Wochen Urlaub während der Vorbereitung. Dafür bin ich sehr zufrieden mit meiner Endzeit von 5:04! Schwimmen lief nicht gut – ich bekam keine Luft. Der Rest ging echt gut! Die Radstrecke ist hart, aber wunderschön. Und das Laufen war super, ich brauchte aber eine Runde, bis ich meine Füße wieder spürte, weil es auf dem Rad recht frisch war. Es war großartig, gemeinsam mit Janik über die Ziellinie zu laufen.“
René Göke hatte noch eine Rechnung offen, nachdem er die Challenge im Jahr 2022 nicht beenden konnte. „Am Freitag hätte ich mir das Schwimmen besser gespart, denn dadurch bekam ich wieder eine verstopfte Nase. Die Nebenhöhlenentzündung meldete sich zurück – ausgerechnet.“ Trotz der erschwerten Bedingungen ging er dennoch entschlossen an den Start, fest entschlossen, das Rennen dieses Mal zu beenden und die Medaille mit nach Hause zu nehmen. Am Ende des Tages konnte er zufrieden feststellen: „Challenge Walchsee 2024 – Rechnung beglichen, Race finished!“
Michael Zaniol „Schwach gestartet, stark gefinisht. Alles in allem bin ich zufrieden, obwohl die Vorbereitung alles andere als ideal war. Vor dem Start fühlte ich mich nicht besonders gut und musste mich mehrmals übergeben, was sicherlich nicht zur Leistungsfähigkeit beitrug. Das Schwimmen über 1,9 km lief nicht optimal, aber zeitlich war es okay – unter 38 Minuten. Beim Radfahren bei 11 Grad mit dünnen Klamotten hatte ich kaum Energie und musste erneut mit Übelkeit kämpfen. Auf der zweiten Runde verbesserte sich die Situation, und ich konnte besser in die Pedale treten. Die erste Runde der Laufstrecke um den Walchsee lief großartig, und nach einigen Powerbar-Gels hatte ich genug Energie, um einen sehr guten Halbmarathon zu laufen.“
Ralf Bell, der Jugendtrainer bei MTMH, fasste seine Erfahrungen kurz und prägnant zusammen: „Die Vorbereitung lief routiniert ab – Erfahrung halt. Mein Rennen verlief wie geplant, keine besonderen Vorkommnisse.“ Die Jugendabteilung von MTMH ist begeistert, da Ralf Bell ihnen versprochen hat, sie nächstes Jahr zur Championship nach Šamorín mitzunehmen, falls er sich qualifiziert. „Das größte Interesse gilt wohl der damit verbundenen zweitägigen Schulbefreiung.“ Jetzt muss er sein Versprechen einlösen – wir sind gespannt.
Stefan Tiedke beschrieb seinen Wettkampftag mit einem Augenzwinkern: „Schwimmen super. Rad Spaß wie Bolle. Und beim Laufen habe ich mir ein bisschen Wanderurlaub gegönnt.
Als Letzter der Reisegruppe ins Ziel zu kommen hat auch seine Vorteile – man wird umso mehr angefeuert!“
Teamgeist und Zusammenhalt
Der Teamgeist war auch abseits der Wettkampfstrecken deutlich spürbar. Am Vortag des Rennens nahm Britta Göke am Challenge-Women’s Run über 5 Kilometer teil, wobei die gesamte MTMH-Reisegruppe sie lautstark anfeuerte und für eine großartige Stimmung sorgte. „Die Unterstützung des ganzen Teams war unglaublich. Diese Gemeinschaft ist einfach fantastisch“, erzählte Britta.
Am Renntag selbst stand das MTMH-Team gemeinsam an der Ziellinie und begrüßte jeden Finisher mit Jubel und Applaus. Dieser Zusammenhalt und Sportsgeist machen den besonderen Charme dieses Vereins aus.
Abschluss des Wochenendes
Nach einem erfolgreichen Wettkampf genossen die MTMH-Mitglieder den letzten Abend gemeinsam im Hotelgarten mit Pizza, Bier und Musik. Es war ein schöner Abschluss eines ereignisreichen und erfolgreichen Wochenendes, bevor es am nächsten Tag wieder nach Hause ging. Sport im Verein ist am schönsten, und diese gemeinsame Erfahrung hat dies einmal mehr bestätigt.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Herausforderungen und Erlebnisse im kommenden Jahr …
Christel erkämpft sich Platz zwei und gibt sich nicht geschlagen!
Am 16. Juni 2024 war es wieder soweit: Der EVL-HalbMarathon startete in die 22. Runde und lockte über 5000 Läufer unterschiedlicher Distanzen nach Leverkusen. Unter ihnen befand sich auch Christel, die in der Altersklasse Weiblich 60 einen bemerkenswerten zweiten Platz erreichte.
Die Strecke des EVL-HalbMarathons ist bekannt für ihre Tradition, Schönheit und Herausforderung. Egal ob Laufanfänger*in oder Profiläufer*in, für jeden Teilnehmer bot das Event etwas Besonderes: Von den Bambiniläufen bis hin zum anspruchsvollen Halbmarathon über 21,1 km.
Ein besonderes Highlight war der Lauf durch die BayArena, die Heimspielstätte von Bayer 04 Leverkusen. Doch der größte Gegner der Läufer war eindeutig der anspruchsvolle Streckenverlauf, insbesondere die Steigung im Wald am Birkenberg, die bereits frühzeitig die Ausdauer herausforderte.
Christel, eine erfahrene Läuferin, fasst ihren Lauf folgendermaßen zusammen: „Das hat Spaß gemacht! Wald, Trasse, Wohngebiet, das Stadion (!); viele Rhythmusbands, vom Ohrgefühl her liefen wir von Musik zu Musik bei prima Verpflegung.“ Sie hatte sich eine Zielzeit von 1:55 vorgenommen, wie bei ihrem Lauf in Reykjavik 2019. Trotz notwendiger Trinkpausen erreichte sie eine Zeit von 1:56:56. Ein starkes Ergebnis, das ihr den zweiten Platz in ihrer Altersklasse sicherte, wenngleich sie die Erstplatzierte nur knapp verfehlte.
Christel reflektiert weiter: „Ich lief den Halbmarathon aus dem Handgelenk, bin gespannt, wie es wird, wenn ich mal einen vorbereite.“ Besonders motivierend war für sie das Gefühl, in ihrem Vereins-T-Shirt im Startblock zu stehen und von der Unterstützung ihrer Mitläufer*innen vom MTMh zu profitieren.
In der Abschlussstatistik belegte Christel den 156. Platz von 595 Frauen und den beeindruckenden 888. Platz von insgesamt 1920 Läufern. Ein Ergebnis, das ihre Ausdauer und Beharrlichkeit unterstreicht und sie auf weitere Herausforderungen vorbereitet.
Der EVL-HalbMarathon 2024 war somit nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch ein persönlicher Erfolg für Christel und eine Quelle der Motivation für kommende Wettkämpfe.
Manuela beim 10. Sauerland-Höhenflug-Trailrun
Unser Verein trägt stolz das Wort „Marathon“ im Namen, wobei unsere Mitglieder bei vielfältigen Laufveranstaltungen zu finden sind. Manuela entschied, dass es Zeit für ein neues Abenteuer war. Nachdem sie letztes Jahr acht Ballonathon-Läufe (8x HM) absolviert hatte, wollte sie sich wieder der Herausforderung eines Trailruns stellen. So stieß sie im Social Media auf den 10. Sauerland-Höhenflug-Trailrun und war sofort begeistert.
Vorbereitung und Spannung
Die Vorfreude auf den 10. Sauerland-Höhenflug-Trailrun war riesig. Am zweiten Juni-Wochenende verwandelte sich das Sauerland in ein Paradies für Trailrunner. Dieser jährliche Lauf verspricht atemberaubende Naturerlebnisse und sportliche Herausforderungen rund um Sundern-Hagen. Bei strahlendem Sonnenschein und idealen Bedingungen war die Stimmung perfekt. Manuela hatte sich für die 10 km Distanz angemeldet, die etwa 200 Höhenmeter umfasste. Neben dem 10 km Lauf gab es auch Schülerläufe, einen 5 km Lauf und einen Halbmarathon mit fast 400 Höhenmetern und einer Cut-off Zeit von 3 Stunden und 15 Minuten.
Der Lauf
Punkt 10:20 Uhr fiel der Startschuss und es ging direkt steil bergauf. Die Strecke war ein wahrer Traum für Naturliebhaber. Schmale Pfade, wurzelige Anstiege und herrliche Downhill-Passagen boten eine perfekte Mischung aus Herausforderung und Genuss. Drei Verpflegungsstationen versorgten die Läufer nicht nur mit Getränken, sondern auch mit guter Laune und lautstarken Anfeuerungsrufen. Die Temperaturen waren angenehm bei 15°C, doch besonders beim Anstieg fühlte es sich deutlich wärmer an. Manche Abschnitte erforderten pure Trittsicherheit – genau das, was einen echten Trailrun ausmacht! Die Landschaft war atemberaubend: 180°-Weitblicke über die Wälder, die pure Freude für die Sinne. Es war herausfordernd, aber genau deshalb so lohnend. Manuela genoss jede Minute, auch die Gehabschnitte. „Die Strecke war schön, spaßig und anstrengend zugleich – ein echter Genuss für Körper und Geist,“ beschrieb sie begeistert.
Ergebnis und Emotionen
Manuelas Ziel war es, unter 1 Stunde und 30 Minuten zu laufen, und sie übertraf sich selbst: Unter 1 Stunde und 20 Minuten! Die Freude und der Stolz waren unbeschreiblich. Sie war überglücklich, sich für die 10 km Strecke entschieden zu haben, da ihr die Cut-off Zeit für den Halbmarathon zu knapp erschien. Ein spannendes Novum dieses Jahres war die Sprintwertung auf den letzten 200 Metern. Hier konnten alle Teilnehmer der 5 km, 10 km und Halbmarathon-Distanz nochmal alles geben und um den Titel des Sprintkönigs kämpfen. Im Ziel angekommen, empfing Manuela stolz ihre Medaille aus Holz – eine wunderschöne Erinnerung an ein unvergessliches Rennen.
Veranstaltungsresümee
Der Sauerland-Höhenflug-Trailrun war eine perfekt organisierte Veranstaltung mit 750 Voranmeldungen, 600 Finishern und 1400 begeisterten Zuschauern, die für eine großartige Atmosphäre sorgten. Ein umfangreiches Rahmenprogramm bot beste Unterhaltung, und durch eine Kooperation mit WaldLokal wurden neue Bäume gepflanzt, um den Umweltschutz zu fördern. Dank fast 100 ehrenamtlichen Helfern und Sponsoren war das Event ein voller Erfolg. Das Organisationsteam freut sich auf die nächste Veranstaltung am 8. Juni 2025. Der Trailrun war eine hervorragende Werbung für das Sauerland, mit atemberaubenden Panorama-Trailstrecken und großartiger Organisation, die das Event unvergesslich machten. Manuela kann es kaum erwarten, nächstes Jahr wieder teilzunehmen.
Was macht man eigentlich spontan an einem Freitagabend? Moonlight-Lauf in Wesel natürlich!
Habt ihr euch schon mal gefragt, was man an einem Freitagabend spontan unternehmen könnte? Kino? Zu langweilig. Bar? Zu laut. Couch? Zu gemütlich. Wie wäre es stattdessen mit einem nächtlichen Lauf am Auesee in Wesel? Genau das dachten sich Christiane, Christel, Nicole und Uwe vom Marathon und Triathlon Mülheim und gingen spontan beim 16. Moonlight-Lauf an den Start.
Jährlich im Mai findet dieser besondere Lauf statt, und auch dieses Jahr war das Wetter perfekt – trocken und nicht zu kalt. Der Moonlight-Lauf wurde ins Leben gerufen, um die Beleuchtung am Auesee zu finanzieren. Inzwischen ist er eine lieb gewonnene Tradition und zieht zahlreiche Läufer an. In seiner 16. Auflage versammelten sich über 330 Starterinnen und Starter, um die 7 km lange Strecke zu meistern, die in zwei Runden am Auesee führte.
Die besondere Atmosphäre entsteht durch die Dämmerung und den krönenden Abschluss, wenn die Läufer von einer Gasse aus 80 Fackeln empfangen werden. Dieses Erlebnis, das von den Lauffreunden HADI Wesel e.V. organisiert wird, sorgt für eine lockere und zwanglose Veranstaltung, bei der die Unterhaltung der beleuchteten Laufstrecke im Vordergrund steht.
Für die Mülheimer Läufer gab es dabei folgende Ergebnisse:
– Christel: 35:51 (Gesamtplatz 123)
– Uwe: 38:34 (Gesamtplatz 170)
– Christiane: 40:39 (Gesamtplatz 208)
– Nicole: 43:08 (Gesamtplatz 241)
Die 3,5 km lange Laufstrecke verläuft auf der Halbinsel im Landschaftsschutzgebiet des Auesees. Nach der zweiten Runde endet der Lauf im Westenergie Auestadion, das als Landesleistungsstützpunkt Leichtathletik eine herausragende Sportstätte in Wesel ist.
Die Idee der beleuchteten Laufstrecke entstand 2006, als die Wege um den Auesee im Herbst in völliger Dunkelheit lagen und nur einige Hartgesottene mit Stirnlampen sich auf die Strecke wagten. Die Lauffreunde HADI Wesel hatten die Vision, diese Strecke unter Flutlicht zu beleuchten, und 2008 wurde diese Idee Wirklichkeit. Das Startgeld der Teilnehmer dient heute zur Unterhaltung der Seeweg-Beleuchtung.
Ein weiterer schöner Aspekt des Moonlight-Laufs ist der soziale Beitrag: Das Chip-Pfandgeld von 3 Euro kann nach dem Lauf für ein gemeinnütziges Projekt gespendet werden. Dieses Jahr ging das Pfandgeld an die DKMS und unterstreicht so den sozialen Charakter der Veranstaltung.
Nach dem Lauf konnten sich die Teilnehmer bei leckerem Essen vom Grill und kühlen Getränken stärken und in entspannter Atmosphäre fachsimpeln. So wird der Moonlight-Lauf in Wesel zu einem unvergesslichen Erlebnis, das Sport, Gemeinschaft und guten Zweck perfekt miteinander verbindet. Also, was macht ihr nächsten Freitagabend? Wie wäre es mit einem Moonlight-Lauf?
Junge Talente auf Kurs: Spannung und Erfahrungen beim DTU Jugend CUP in Forst
Der 34. Heideseetriathlon in Forst war die zweite Station im DTU Jugend CUP. Dieser Wettbewerb bietet jungen Talenten die Chance, sich erstmals national zu präsentieren und sich mit gleichaltrigen Konkurrenten zu messen. Leonie Büchel und Celina Vollmer vom Verein Marathon und Triathlon Mülheim e.V. gehen dieses Jahr zum ersten Mal für NRW an den Start.
Leonie Büchel kämpfte sich in der Jugend B weiblich durch einen mitreißenden Wettkampf und erreichte den 22. Platz von insgesamt 37 Teilnehmerinnen mit einer Gesamtzeit von 35:27 Minuten. Leider konnte ihre Teamkollegin Celina Vollmer nicht teilnehmen.
Der Wettkampf in Forst bot optimale Bedingungen für das Schwimmen, Radfahren und Laufen. Das Schwimmen fand im Heidesee über eine Strecke von 400 Metern statt. Die Radstrecke war eine Wendepunktstrecke mit 4,4 km pro Runde, und die Jugend B musste 2 Runden fahren, was 8,8 km entspricht. Dabei war Windschattenfahren erlaubt. Die Laufstrecke betrug eine Schleife von 1,2 km, die die Jugend B zweimal durchlief, was insgesamt 2,4 Kilometer ergab.
Bei der Jugend B weiblich brachte es Paula Huth aus Mecklenburg auf das Podium, wo sie in Halle noch knapp den Sieg verpasst hatte. In Forst gab sie jedoch alles und sicherte sich in atemberaubenden 32:29 Minuten den ersten Platz. Doch auch Lina Veith aus Hessen (32:43) und Josefine Doseth aus Bayern (32:52) kämpften verbissen und verließen das Rennen mit verdienten Erfolgen.
Bei den männlichen Teilnehmern der Jugend B machte Lorenz Rumpel aus Baden-Württemberg klar, dass er zu den Besten gehört. Mit einer blitzschnellen Zeit von 29:35 Minuten sicherte er sich den Sieg vor Jonas Seling aus Bayern (29:43) und Miguel Müller Cerqueira aus Baden-Württemberg (30:01).
Neben der Jugend B waren auch die Athletinnen und Athleten der Jugend A und Junioren in Forst am Start. Für alle Ergebnisse des DTU Jugend CUPs in Forst und weitere Informationen <<KLICK>>
Leonie Büchels Eindrücke:
Höhen und Tiefen auf der Strecke
Vor dem Start war meine Anspannung spürbar, besonders vor dem Massenstart und den taktischen Überlegungen für das Radfahren – vor allem vor dem Windschattenfahren hatte ich ein wenig Respekt.
Aber am Start war die Aufregung verflogen! Das Schwimmen lief gut, und ich kam gut durch den ersten Wechsel auf mein Rad. Beim Radfahren fehlte mir noch etwas an Routine, was sich auf meine Leistung auswirkte.
Beim zweiten Wechsel passierte dann der Patzer: Ich verfehlte meinen Stellplatz in der Wechselzone und verlor dadurch wertvolle Sekunden. Das kam wohl daher, dass ich zu sehr auf das Laufen fixiert war und den Wechsel nicht genug bedacht hatte. Trotzdem konnte ich beim Laufen noch einige Plätze gutmachen.
Insgesamt war es eine lehrreiche Erfahrung, die mir gezeigt hat, woran ich noch arbeiten muss. Ich nehme diese Erfahrungen mit und blicke gespannt auf die kommenden Wettkämpfe.
Ein Dank geht an Volker Meden vom Brander SV, der mit seinem Engagement und seiner Unterstützung beim TEAM NRWTV dazu beiträgt, dass die Rockies ihren Weg finden.
Der Blick richtet sich nun gespannt auf das Dritte Rennen im DTU Jugendcup am 22.06.2024 am Rothsee.
Doppelstart statt Longrun – Manuel gestaltet den Trainigsplan flexibel
Heute am 12. Mai brach ich aus meinem gewohnten Trainingsrhythmus aus und entschied mich, am Düsseldorfer Brückenlauf teilzunehmen statt meiner geplanten Trainingseinheit. Obwohl dieser spontane Entschluss meinen Sonntags-Longrun beeinträchtigte, war die Verlockung eines gesponserten 5km-Laufs zu groß, um abzulehnen. Dass dies nicht ganz in meinen Trainingsplan passt, wenn dieser sonntags einen Longrun vorsieht, muss jedoch kein Problem sein, da der Lauf, wie der heutige Brückenlauf in Düsseldorf, auch eine 10km-Strecke anbietet. Also meldete ich mich auch dafür an. So führte mich der sonnige Tag zum Burgplatz in Düsseldorf, wo das renommierte Volkslaufevent entlang des Stadtpanoramas über die Oberkasseler Brücke und die Rheinkniebrücke führte, mit Start und Ziel am malerischen Burgplatz.
Der Fünfer als Erstes – Tempo und Genuss
Vom Ehrgeiz gepackt, entwickelte sich der anfänglich als „just4fun“ gedachte 5-Kilometer-Lauf schnell zu einer Tempoeinheit. Am Start stand ich mit dem Ziel, Gas zu geben und meine Leistung auf dieser Distanz zu testen. Der Kurs mit seinen vielen Anstiegen und Kurven war herausfordernd, besonders bei 25 Grad Hitze. Doch auf dem letzten Kilometer motivierte mich der großartige Support der Bridge Runners Crew enorm. Ihr Zuspruch gab mir die nötige Energie, um zufrieden nach 19:39 Minuten die Ziellinie zu überqueren. Diese Zeit bedeutete den 2. Platz in meiner Altersklasse und insgesamt den 15. Platz. Es war eine Freude, gemeinsam mit dem Team von mmp.film an den Start zu gehen.
Der Zehn-Kilometer-Lauf – Entspannt, aber herausfordernd
Nach einer kurzen Verschnaufpause machte ich mich bereit für die 10km-Herausforderung. Diesmal wollte ich es etwas ruhiger angehen lassen, um meine Trainingsziele nicht aus den Augen zu verlieren. Die ersten Kilometer verliefen in entspannter Atmosphäre, und ich genoss die Strecke. Es gelang mir gut, mich zurückzuhalten und keinen übertriebenen Ehrgeiz zu zeigen, wenn andere Läufer vorbeizogen. Doch auf der zweiten Runde ließ ich mich vom Tempo des Feldes etwas zu sehr mitreißen, was sich auf meinen Puls auswirkte. Hier hätte ich ruhig etwas langsamer machen können. Am Ende absolvierte ich den Lauf in 48:42 Minuten und konnte das Auslaufen genießen.
Der Düsseldorfer Brückenlauf – Gemeinsam Gutes tun
Der Düsseldorfer Brückenlauf war für mich nicht nur eine persönliche sportliche Herausforderung, sondern auch eine Gelegenheit, Gutes zu tun. Die Teilnahme von prominenten Persönlichkeiten wie dem ehemaligen Europameister Jan Fitschen diente als zusätzlicher Motivator. Die Veranstaltung unterstützt die „Stiftung RTL — Wir helfen Kindern e.V.“ durch großzügige Spenden der Sparda-Bank West. Durch meine Teilnahme und die vieler anderer Läufer konnte bereits eine beträchtliche Summe gesammelt werden.
Fazit – Eine neue Erfahrung und Vorfreude auf kommende Herausforderungen
Für mich war es am Ende eine tolle Erfahrung und eine schöne Erkenntnis, dass ich nach einem schnellen 5km-Lauf auch die 10km-Strecke noch gut bewältigen konnte. Ich freue mich jedoch auch schon auf den nächsten, etwas gemächlicheren Longrun am kommenden Sonntag.
Marathon vor der Haustür: Der Rhein-Ruhr-Marathon
Marathon in Duisburg ist für uns ja quasi vor der Haustür, natürlich gehen wir da an den Start.
Am Sonntag, den 5. Mai 2024, fand die 41. Auflage des Rhein-Ruhr-Marathons in Duisburg statt, und die Teilnehmer vom Verein Marathon und Triathlon Mülheim waren voller Energie und Begeisterung dabei. Obwohl der Start des Marathons rund 40 Minuten verzögert war, hinderte dies die über 6.000 Teilnehmer nicht daran, ihr Bestes zu geben und die Strecke zu bewältigen.
Ursprünglich für das erste Juni-Wochenende geplant, wurde der Termin aufgrund von Bauarbeiten in der MSV-Arena vorgezogen. Diese Änderung erwies sich als Glücksfall, da die milderen Bedingungen im Mai eine angenehmere Laufatmosphäre schufen und die Teilnehmer vor einer möglichen Hitzeschlacht bewahrten.
Der Rhein-Ruhr-Marathon bot für jeden etwas: Neben dem klassischen Marathon über die volle Distanz von 42,195 Kilometern waren auch der Inline-Marathon, der Rhein-Ruhr-Halbmarathon, das Rennen der Handbiker und die Halb-Marathon-Staffel beliebte Events.
Ein besonderer Moment für viele Läuferinnen und Läufer war der Einlauf in die Schauinsland-Reisen-Arena, ein Fußballstadion mit 30.000 Plätzen. Dieser letzte Sprint hatte eine ganz eigene Magie und verlieh vielen Teilnehmern Gänsehautmomente, die sie noch lange in Erinnerung behalten werden. Die Finisher genossen anschließend die entspannte Atmosphäre auf dem Rasen der Arena und ließen den Tag in vollen Zügen ausklingen.
Das Event zog nicht nur die Läufer, sondern auch tausende Zuschauer an die Strecke. „Wir wollen unseren Marathon mit ganz Duisburg feiern“, betonten die Veranstalter. Die zahlreichen Bürgerfeste entlang der Strecke und das begeisterte Publikum trugen wesentlich zur positiven Stimmung bei.
Die Mitglieder von Marathon und Triathlon Mülheim zeigten nicht nur ihre Laufstärke, sondern auch Teamgeist und Unterstützung untereinander.
Klau Killiuss erzählt begeistert von der herzlichen Begrüßung vor dem Start, die ihn motivierte, trotz anfänglicher Zweifel sein Bestes zu geben: „Ich war am Morgen gar nicht gut zurecht und fühlte mich nicht gut, wollte eigentlich gar nicht laufen. Doch die herzliche Begrüßung der Vereinsmitglieder vor dem Stadion hat alles wieder gut gemacht und ich bin an den Start gegangen.“
Auch Uwe Kleinert lobte die gute Organisation und die fantastische Unterstützung entlang der Strecke und betonte: „Eine gute Veranstaltung und eine gute Organisation. Ziemlich flache Strecke mit einem überragenden Duisburger Publikum, die die Läufer toll unterstützt haben. Auch das die Staffeln komplett ins Stadion Einlaufen, ist eine tolle Sache.“
Auch als Pacer machten sich die Mitglieder von Marathon und Triathlon Mülheim hervorragend:
Michael Junghänel berichtet begeistert von seiner Erfahrung: „Ich war als Pacer unterwegs und habe, mit meiner Lauf-Partnerin, einige gut durchs Rennen gebracht. Im Ziel waren einige sehr happy und haben sich herzlich dafür bedankt. Wir schafften es, die Läuferinnen und Läufer in einer Zeit von 1 Stunde und 45 Minuten über die Halbmarathon-Strecke von 21,09 Kilometern zu führen.“
Thorsten Edeler teilt ebenfalls seine Eindrücke als Pacer: „Ich war heute erneut Halbmarathon-Pacer mit einer Zielzeit von 2:30 h beim Rhein-Ruhr-Marathon. Mit meiner Pacer-Kollegin Jenny von den Borbecker Raketen waren wir ein super Team, wir hatten optimale Rahmenbedingungen und brachten eine größere Laufgruppe durch die Stadt, hatten viel Spaß dabei und genossen zusammen den Einlauf in die MSV-Arena.“
Mona Menkinoski ganz Spontan!: „Am Freitag sprang ich spontan ein, um den Platz von Vanessa zu übernehmen, da sie krankheitsbedingt ausfiel. Es war mein erster Halbmarathon ohne Vorbereitung, mein letzter langer Lauf war der Halbmarathon in Frankfurt am 17.03. Ich habe ihn einfach als Sonntagslauf genossen, ohne mir ein Zeitziel zu setzen, sondern einfach aus Spaß am Laufen. Ich würde jederzeit wieder so laufen, denn die Veranstaltung war gut organisiert, der Zieleinlauf ins Stadion war sehr schön und entlang der Strecke wurde viel angefeuert, was natürlich immer wieder motiviert.“
Und dann haben wir noch unseren Dauerläufer Joachim, der in Duisburg sein 3×42-Marathon-Triple vollendet hat! Drei Marathons in drei Wochen, das nennen wir mal echten Durchhaltewillen. Joachim meint dazu nur lachend: „3 Marathons in 3 Wochen kann man machen, muss man aber nicht.“ Er hat definitiv bewiesen, dass er die Ausdauer und den Spaß am Laufen hat – auch wenn es vielleicht nicht jedermanns Sache ist, so ein Marathon-Triple zu wagen!
Jetzt, wo die Schuhe aus sind und die Muskeln sich langsam erholen, könnt ihr hier einen Blick auf die offiziellen Ergebnisse werfen: <<<KLICK>>>
Glückwunsch an alle Teilnehmer! Wir sehen uns an der nächsten Startlinie
Marathon Triple Teil 3: Rhein Ruhr Marathon Duisburg gefinisht!
Es war soweit am ersten Sonntag im Mai- Joachim hat den dritten Marathon seiner 3×42 Reise in Duisburg erfolgreich beendet!
Der Rhein Ruhr Marathon in Duisburg fand dieses Jahr einen Monat früher als üblich statt und bot nahezu optimale Bedingungen für die Läuferinnen und Läufer.
Ursprünglich war das erste Juni-Wochenende für die Läufe reserviert. Bauarbeiten in der MSV-Arena erforderten jedoch eine Vorverlegung des Termins. Der Start- und Zielpunkt des Laufs ist hier, und Organisationsleiter Uwe Busch betont: „Ein Start im Mai ist attraktiver als ein Termin im Frühsommer. Dieses Mal wird es keine Hitzeschlacht geben.“
Der Start des Rhein-Ruhr-Marathons in Duisburg hatte sich rund 40 Minuten verzögert. Trotzdem nahmen rund 6.000 Menschen teil, was die Beliebtheit und den Erfolg dieses Marathons unterstreicht.
Für Joachim lief der dritte Marathon besser als erwartet. Obwohl er mit einigen Knieproblemen zu kämpfen hatte, konnte er sie mit wechselnden Lauftechniken in Schach halten. Längere Gehpausen waren diesmal nicht notwendig, was zeigt, dass seine Beine allmählich an die Belastung gewöhnt sind. Diesmal lief er quasi ohne Gehpause, was für ihn ungewöhnlich ist!
Am Ende wurde dieser Marathon sogar einer seiner besten, nicht unbedingt von der Zielzeit her, sondern von der Zeit unterwegs. Dazu trugen sowohl seine Laufbegleitung, die ihren ersten Marathon absolvierte, als auch der Support von Marathon und Triathlon Mülheim bei. Besonders Manuel und sein Fanclub, die alle paar Kilometer lautstark anfeuerten, sowie Mona und Thorsten, die den Halbmarathon liefen und vor dem Ziel zum Anfeuern warteten.
Joachims Fazit aus seinem Marathon Triple: „3 Marathons in 3 Wochen kann man machen, muss man aber nicht. Schön, nächstes Wochenende einfach nur den üblichen Longrun nach Kettwig zu machen. Voraussichtlich. 😅“
Erfolgreiches Debüt: Hanna und Candice beim Abraxas-Triathlon
Am ersten Sonntag im Mai fand der Abraxas-Triathlon in Aachen-Brand statt, veranstaltet vom Brander Schwimmverein 1973 e.V. Diese kleine, aber feine Veranstaltung zog Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Region an, darunter auch die vielversprechenden Nachwuchstalente Hanna Eilert und Candice Walker vom Verein Marathon und Triathlon Mülheim e.V.
Im Rahmen des Abraxas-Triathlons wurde die NRW TV Schnupperwettkampfserie ausgetragen. Diese Serie bietet Schülerinnen und Schüler der Altersklassen C und B die Möglichkeit, sich über mehrere Wettkämpfe hinweg zu messen.
Die Wettkampfstätte befand sich im Hallenbad Aachen-Brand, wo die Schwimmstrecke in einem 25m-Becken absolviert wurde. Die Radstrecke führte die jungen Athletinnen durch das für den Verkehr gesperrte Brander Wohngebiet, während die Laufstrecke sie durch das Neubaugebiet Brander Feld führte. Eine perfekte Umgebung für einen ersten Einblick in die faszinierende Welt des Triathlons.
Hanna und Candice, beide Mitglieder des Vereins Marathon und Triathlon Mülheim e.V., wurden von ihrem Trainer Patrick begleitet und vorbereitet. Sie traten jeweils in ihren Altersklassen an: Hanna in der Schülerklasse C – 2015 und Candy in der Schülerklasse B – 2014. Der Tag begann früh für die beiden, die eine Anfahrt von über 100 Kilometern bewältigen mussten. Der Startschuss fiel um 10:00 Uhr für die Schülerklasse C und um 10:15 Uhr für die Schülerklasse B.
Es war der erste Triathlon-Wettkampf für beide. Die Aufregung war deutlich spürbar, doch ließen sie sich davon nicht beeinflussen und meisterten die Herausforderung mit Bravour. Hanna absolvierte 100m Schwimmen, 2km Radfahren und 400m Laufen, während Candy das Doppelte bewältigte: 200m Schwimmen, 4km Radfahren und 800m Laufen. Die Wechselzone war gut organisiert, und beide behielten den Überblick über ihre Ausrüstung. Sie meisterten alle vier Disziplinen – Schwimmen, Radfahren, Laufen und Wechsel – souverän und konnten sich in ihren Altersklassen gut platzieren. Hanna erreichte den 7. Platz von 12 Teilnehmerinnen, während Candice den 6. Platz von 16 Teilnehmerinnen belegte.
Hanna benötigte insgesamt 14:27 Minuten für die Strecke, während Candice 20:50 Minuten benötigte. Diese Leistungen sind in der Schnupperwettkampfserie beachtlich, insbesondere für Athletinnen mit so wenig Erfahrung. Hanna kommentierte: „Es war cool, es war schwer, aber ich war froh, als ich im Ziel war. Es hat Spaß gemacht.“ Candy fügte hinzu: „Es war anstrengend, aber auch ein schönes Gefühl, als ich die Ziellinie überquerte. Es war toll!“ Diese positiven Erfahrungen werden sicherlich dazu beitragen, dass Hanna und Candice ihre Leidenschaft für den Triathlonsport weiterentwickeln und in Zukunft noch viele weitere Erfolge feiern können.
Alle Ergebnisse sind hier zu finden <<<Klick>>>
Marathon Triple Teil 2: Auf der Suche nach der ultimativen Antwort
Gestern, am letzten Sonntag im April, stand der Hamburg Marathon als zweiter Teil von Joachims Marathon Triple an, und er war auf der Suche nach der ultimativen Antwort – 3×42!
Mit 38.000 Teilnehmern, darunter allein 15.000 im Marathon, war der Hamburg Marathon ein großes Spektakel. Trotz der Masse fühlte sich die Atmosphäre familiär an, denn Joachim traf viele Bekannte und sogar seine Lauffreundinnen Saskia und Carina aus Cuxhaven. Der Lauf war perfekt organisiert, mit Start und Ziel an der Messe und viel Platz für das Drumherum.
Schon vor dem Start wurden die Läufer gefeiert, und dieser Jubel begleitete sie nahezu die gesamte Strecke. Die Sightseeing-Tour durch Hamburg war beeindruckend, vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Reeperbahn, dem Fischmarkt, dem Michel und den Landungsbrücken, allesamt von jubelndem Publikum gesäumt.
Ab Kilometer 25-30 wurde es langsam anstrengend für Joachim, und die Erinnerungen an den Enschede Marathon meldeten sich. Da ihm die Zeit nicht wichtig war und er genug Spielraum bis zum Zielschluss hatte, gönnte er sich einige Gehpausen und kam schließlich nach über 5 Stunden ins Ziel.
Das scheinbar perfekte Wetter mit Sonnenschein über Hamburg hatte jedoch seine Tücken. Einige Läufer hatten später mit Kreislaufproblemen zu kämpfen, vermutlich bedingt durch den plötzlichen Wetterwechsel.
Unterdessen zeigte Irene Cheptai mit einer Zeit von 02:18:24 ihre beeindruckende Leistung als schnellste Frau beim Hamburg-Marathon 2024, während Bernard Koech bei den Herren mit einer Zeit von 2:04:23 erneut den Sieg einfuhr.
Während die Spitzenläufer bereits das Ziel erreichten, herrschte bei den Hobbyläuferinnen und -läufern eine großartige Stimmung. Auch wenn Joachim nicht so schnell wie die Spitzenläufer war, so war sein Marathon definitiv ein Sieg der Ausdauer und des Durchhaltevermögens! Joachims Marathon Triple lässt die Frage nach der ultimativen Antwort auf das Leben, das Universum und den Rest weiterhin spannend bleiben – vielleicht verbirgt sich die Wahrheit ja tatsächlich in der magischen Zahl 3×42!
Marathon Triple: 42, die ultimative Antwort mal 3!
Für Joachim Schumann begann das Marathon Triple mit dem Enschede Marathon am vergangenen Wochenende. Dieser Lauf markierte nicht nur den Auftakt zu seiner dreiteiligen Reise, sondern war auch der letzte lange Lauf vor seinem großen Ziel: dem Hamburg Marathon am folgenden Sonntag. Und als ob das nicht genug wäre, wartete eine weitere Woche später der Duisburg Marathon.
Der Start beim Enschede Marathon war alles andere als angenehm, denn die eisigen 4 Grad Celsius ließen die Läufer buchstäblich frieren. Doch einmal mit den Halbmarathonläufern vereint, begann die eigentliche Reise. Bei Kilometer 17 trennten sich die Wege, und für Joachim wurde der Rest des Laufs zu einem ruhigen und dennoch beeindruckenden Landschaftslauf.
Bis Kilometer 35 lief alles nach Plan, doch dann machte sich der Magen bemerkbar. Die kalten Getränke an den Verpflegungsstationen waren bei dem Wetter einfach zu viel für ihn. Dennoch kämpfte er sich bis kurz vor dem Zeitlimit durch und erreichte das ersehnte Ziel.
Joachims Marathon Triple ist nicht nur eine sportliche Leistung, sondern eine Odyssee durch Raum und Zeit, die selbst Douglas Adams beeindrucken würde! Der Verein Marathon und Triathlon Mülheim e.V. zieht den Hut vor Joachims galaktischem Abenteuer und freut sich auf weitere epische Laufgeschichten aus seinem Universum.
Möge die Laufkraft mit ihm sein – immer und mal drei!
Überraschende Erfolge bei der ASV Winterlaufserie 2024: Celina Vollmer und Michael Junghänel räumen ab!
Am Samstag, dem 23.3., fand das Finale der 39. Winterlaufserie des ASV statt, bei dem auch zahlreiche Athletinnen und Athleten des Marathon und Triathlon Mülheim e.V. an den Start gingen. Mit insgesamt über 4000 weiteren Teilnehmern war die Veranstaltung ein beeindruckendes Ereignis, das die Laufbegeisterten aus der gesamten Region zusammenbrachte. Die Herausforderung bei der ASV Winterlaufserie besteht darin, bei allen drei Läufen dabei sein zu können. Die Serie findet zu Beginn des Jahres statt, mit dem ersten Lauf im Januar, gefolgt vom zweiten im Februar und dem abschließenden Lauf im März.
– Kleine Serie: 5 km, 7,5 km, 10 km
– Große Serie: 10 km, 15 km, Halbmarathon (21,5 km)
Auch die jungen Läuferinnen und Läufer wurden in die Serie integriert, wobei ihre Distanzen entsprechend ihrer Altersklassen angepasst waren:
– Kleine Jugendserie (AK MW7-U12 | Jg. 2013-2017): 1 km, 1,5 km, 2 km
– Große Jugendserie (AK U14-U16 | Jg. 2009-2012): 2 km, 3 km, 4 km
Start und Ziel befanden sich im Sportpark Duisburg Wedau, und die Strecke führte die Läuferinnen und Läufer rund um die Regattabahn.
Die Übergänge zwischen den Absätzen sind grundsätzlich gut, jedoch könnte man einige Dopplungen und Wiederholungen minimieren, um den Text flüssiger zu gestalten. Hier ist eine überarbeitete Version:
Der dritte Lauf am 23. März war eine wahre Wetterachterbahn! Zu Beginn starteten die tapferen Läuferinnen und Läufer unter Regen und Windböen, aber keine Sorge, das war noch nicht alles. Die Sonne beschloss erst nach dem Lauf herauszukommen und uns mit strahlendem Sonnenschein zu begrüßen. Trotz der wechselhaften Bedingungen genossen die Teilnehmer des Marathon und Triathlon Mülheim e.V. die Veranstaltung sichtlich und liefen mit Spaß und Freude über die Strecke.
Eine herausragende Leistung erbrachte Celina Vollmer, eine talentierte 15-jährige Athletin vom Marathon und Triathlon Mülheim e.V. Sie sicherte sich den ersten Platz in der weiblichen Altersklasse unter 18 Jahren und erreichte insgesamt den 12. Platz bei den Frauen in der kleinen Serie. Ihr beeindruckender Erfolg wurde durch einen knappen Abstand zur Zweitplatzierten unterstrichen – lediglich 10 Sekunden trennten sie. Diese bemerkenswerte Leistung zeugt von großem Talent und lässt auf eine vielversprechende sportliche Zukunft hoffen.
Die ASV Winterlaufserie brachte jedoch nicht nur junge Talente wie Celina Vollmer hervor, sondern bot auch Raum für überraschende Erfolge bei erfahrenen Läufern wie Michael Junghänel. Während Celina in der weiblichen Altersklasse unter 18 Jahren brillierte, überraschte Michael in der Altersklasse AK50 mit seinem zweiten Platz. Ursprünglich plante er die Teilnahme an der kleinen Winterlaufserie lediglich als eine Art Standortbestimmung in seiner Vorbereitung auf den Hamburg Marathon. Doch nachdem er eine persönliche Bestzeit über 5 Kilometer erzielte und nur eine Sekunde Vorsprung auf den Drittplatzierten hatte, wurde sein Ehrgeiz geweckt. Es gelang ihm, seinen Vorsprung in jedem Lauf weiter auszubauen und letztendlich einen bemerkenswerten zweiten Platz zu erreichen.
Die individuellen Ergebnisse der Teilnehmer sind auf der Homepage des ASV einsehbar, wo jeder seine persönlichen Leistungen nachverfolgen kann. >>>LINK<<<
Ein herzlicher Dank geht an den ASV für die Organisation dieser erfolgreichen 39. Winterlaufserie. Die Teilnehmer freuen sich bereits auf die 40. Auflage im kommenden Jahr und sind gespannt darauf, erneut an diesem großartigen Event teilzunehmen.
Doppelter Durchlauf – Mona und Sašo meistern den Frankfurter Mainova Halbmarathon
Am 17. März 2024 versammelte sich die Laufgemeinschaft rund um Frankfurt am Main, um am Frankfurter Mainova Halbmarathon teilzunehmen. Die vorwiegend flache, asphaltierte Strecke versprach optimale Bedingungen für persönliche Bestzeiten, und der Zieleinlauf im imposanten Deutsche Bank Park, dem Waldstadion und der Heimstätte der Frankfurter Eintracht, war ein besonderes Highlight für alle Teilnehmer.
Die Veranstaltung war mit 9000 Läuferinnen und Läufern restlos ausgebucht, darunter auch Mona und Saso, die sich bereits am Freitag mit ihrer Familie auf den Weg machten und bei Freunden übernachteten, um sich die lange Anreise am Renntag zu ersparen. Die Atmosphäre war gespannt, da für viele Läufer das Rennen bereits vor der Startlinie begann, um rechtzeitig anzukommen, angesichts der Masse an Teilnehmern. Glücklicherweise waren Mona und Sašo gut vorbereitet und konnten entspannt an der Startlinie stehen.
Trotz einer gut vorbereiteten Trainingsplanung wurde Mona durch unvorhergesehene Ereignisse im Leben fast von der Bahn geworfen. Doch gerade in solchen Momenten zeigte sich die Stärke des Vereins Marathon und Triathlon Mülheim e.V. Der regelmäßige Austausch und die Unterstützung ihrer Vereinskollegen gaben Mona die nötige Motivation, um trotz der Hindernisse in der Spur zu bleiben. Besonders das gemeinsame Training auf der Tartanbahn im Verein erwies sich als äußerst förderlich. Die Möglichkeit, dort intensiv zu trainieren, gepaart mit der Unterstützung und dem Zusammenhalt innerhalb der Vereinsgemeinschaft, trug maßgeblich zum Erfolg bei. Diese Erfahrung unterstreicht einmal mehr, dass das Leben oft unvorhersehbar ist, aber mit der richtigen Unterstützung und Zusammenhalt Hindernisse überwinden kann.
Der Halbmarathon in Frankfurt sollte Monas siebter werden, und es wurde ihr zweitschnellster. Das Wetter spielte ebenfalls mit: Die Sonne schien, und bei angenehmen 10 Grad war es perfektes Laufwetter. In mehreren Wellen wurden die Teilnehmer mit verschiedenen Zielzeiten auf die Strecke geschickt. Die beiden starteten um 10:05 Uhr und machten sich auf den Weg. Die ersten Kilometer waren etwas eng, was es schwer machte, andere Läufer zu überholen, aber die Strecke war insgesamt gut gefüllt.
Entlang der Strecke standen zahlreiche Zuschauer, besonders in Sachsenhausen und am Mainufer. Mona genoss besonders den Abschnitt zwischen Kilometer 11 und 16, der am Main entlangführte, sowie den Zieleinlauf ins Stadion ab Kilometer 20, wo die Zuschauer sie enthusiastisch empfingen.
Die Sieger des Halbmarathons waren Mamiyo Nuguse Hirsuato vom LAZ Gießen bei den Männern mit einem Streckenrekord von 1:02:46 Stunden und Julia Kümpers vom Leichtathletikclub Kronshagen bei den Frauen in 1:16:20 Stunden. Aber auch Mona und Sašo konnten sich über ihre persönlichen Erfolge freuen, mit einer Zielzeit von 1:53:44 Stunden für Mona und 1:53:50 Stunden für Sašo.
Sašo hat Mona den Vortritt gelassen oder, wie uns berichtet wurde, Zitat Mona: „Nein, bin weggerannt. Habe noch mal das Tempo angezogen, als ich das Ziel in den letzten 50 Metern sah.“ So ist das wohl in einer Ehe, aber wir wollen das nicht weiter vertiefen.
Zusammen mit weiteren 7498 Läuferinnen und Läufern erlebten sie eine tolle Veranstaltung bei perfektem Laufwetter und bester Motivation durch die tausenden Zuschauer entlang der Strecke. Die Atmosphäre in der Stadt und besonders am Mainufer trieb alle Teilnehmer an und machte den Halbmarathon zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Mona und Sašo, herzlichen Glückwunsch zu eurer fantastischen Leistung! Mit eurem Durchhaltevermögen und eurer Entschlossenheit habt ihr uns alle beeindruckt. Wir freuen uns schon auf weitere spannende Laufabenteuer mit euch! Ihr rockt einfach!
158,45 Kilometer im Wasser: Ein 24-Stunden-Schwimm-Marathon
Die Jugend vom Marathon und Triathlon Mülheim e.V. beim 24-Stunden-Schwimmen im Aqua Dome des SV Bayer Uerdingen 08 e.V..
Am vergangenen Wochenende fand zum zweiten Mal das 24-Stunden-Schwimmen beim SV Bayer Uerdingen statt. Doch dieses Mal war es nicht nur ein Wettkampf um Streckenrekorde, sondern auch ein klares Statement gegen Rassismus. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Rassismus“ und im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ traten Schwimmer aus verschiedenen Vereinen zusammen, um nicht nur sportliche Höchstleistungen zu erbringen, sondern auch ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz zu setzen. Insgesamt nahmen 308 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil, darunter Gruppen und Einzelkämpfer, um bei diesem einmaligen Event-Mix aus Wettkampf und Spaß dabei zu sein.
Unter den Teilnehmern befand sich die Jugend vom Marathon und Triathlon Mülheim e.V. (MTMH), bestehend aus neun motivierten Schwimmerinnen und Schwimmern. Gemeinsam mit ihrem Trainer Ralf Bell und der zusätzlichen Unterstützung von Kai Richter begaben sich Constantin, Paul, Mia Lou, Emma, Candy, Hailey, Annika, Paula und Leonie in das 24-stündige Abenteuer. Obwohl das Team durch Krankheit etwas dezimiert war, hielt es dennoch stolz die Fahne hoch und ging mit großer Entschlossenheit an den Start. Es standen 15 Bahnen à 25 Metern zur Verfügung, wovon das Team vom MTMH eine eigene zugewiesen bekommen hatte.
Für das Team war es bereits das zweite Mal bei einem 24-Stunden-Schwimmen, und so bezogen sie am Samstagmorgen routiniert ihr Quartier in der weitläufigen Anlage des SV Bayer Uerdingen. Das Team vom Marathon und Triathlon Mülheim fand reichlich Platz in der Turnhalle, um ihr Basislager aufzuschlagen.
Das Schwimmen begann mit etwas Verzögerung um 10:45 Uhr, und das Team von MTMH nutzte die erste Stunde, um gemeinsam als Gruppe zu schwimmen, bevor sie sich im Verlauf des Events aufteilten, um sicherzustellen, dass immer mindestens ein Schwimmer auf der Bahn war. Eine besondere Herausforderung stellte die Wassertemperatur dar, die für einen Schwimmwettkampf zwar ideal war, aber mit der Zeit spürbar kühl wurde.
Nach den ersten Stunden im Wasser machte sich das Team auf den Weg zur Pizzeria, auch eine Form der Vorbereitung für das anstehende Trainingslager in Südtirol. Während einige im Wasser blieben und weiter schwammen, warteten andere geduldig auf ihre Pizza und nutzten die Zeit zur Erholung.
Auch abseits des Schwimmens wurden verschiedene Rahmenprogramme angeboten, darunter Aqua Cycling. Obwohl unsere Zeit begrenzt war und wir nicht daran teilnehmen konnten, hat die Idee, Aqua Cycling als Trainingseinheit auszuprobieren, definitiv das Interesse unserer Jugend geweckt – wir behalten es mal im Hinterkopf.
Ein wahres Highlight – Constantin feiert mitten im Wasser seinen 13. Geburtstag! Mit einem breiten Grinsen auf den Lippen zog er seine Bahnen, während wir alle wie wild jubelten und ihm Glückwünsche zuriefen. Es war ein Moment voller Spaß und gemeinsamer Freude – genau das, was unser Team auszeichnet! Nur drei schliefen fest und gratulierten später, wir hatten ja noch etwas zu erledigen.
Das Team erzielte eine beeindruckende Gesamtleistung, indem es insgesamt 158,45 Kilometer zurücklegte. Jede einzelne Schwimmerin und jeder einzelne Schwimmer übertraf sich selbst und sicherte sich herausragende Platzierungen in ihren Altersklassen. Dabei wurde nicht nur physische Stärke, sondern auch mentale Ausdauer unter Beweis gestellt. Besonders eindrucksvoll war der Einsatz kurz vor dem Ende am Sonntagmorgen, als einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre letzten Reserven mobilisierten, um noch einige Meter mehr zu schwimmen. Hier sind die Leistungen und Platzierungen in den Altersklassen im Überblick:
Alle Ergebnisse zu finden bei RaceResult *LINK*
Ralf Bell, der stolze Trainer des Teams, kommentierte das Event: „Ein großartiges Erlebnis, das auch den Trainer an seine Grenzen bringt. Mega Team!“
Die Diskrepanz zwischen Leonies und Kais Schwimmzeiten über die 21 Kilometer ließ uns schon schmunzeln – immerhin ein halber Marathon im kühlen Nass. Während Leonie mit Leichtigkeit durch das Becken glitt und in gesamt nur 8 Stunden das Ziel erreichte, schien Kai förmlich im Wasser zu versinken und brauchte satte 10 1/2 Stunden für die Strecke. Offenbar ist Leonie nicht nur eine effektive Schwimmerin, sondern auch ein echtes Naturtalent in Sachen Effizienz im Wasser.
In der Gesamtwertung der Frauen erreichte Leonie den fünften Platz, während Candy auf Platz sieben landete. Die Siegerin bei den Frauen schwamm beeindruckende 36,25 Kilometer. Bei den Herren verpasste Kai knapp einen Platz unter den Top 10, während Guido Wennekers mit 32,25 Kilometern den verdienten Gesamtsieg bei den Herren davontrug.
Das 24-Stunden-Schwimmen war nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch eine Demonstration von Teamgeist und Zusammenhalt. Nun steht für die Jugend des Marathon und Triathlon Mülheim das Trainingslager in Latsch, Südtirol, bevor, wo sie sich weiter auf die kommende Wettkampfsaison vorbereiten werden.
Mülheimer Triathlon-Jugend startet in die neue Wettkampfsaison
Erfolgreicher Auftakt beim 3. NRWTV Nachwuchstag
Die Triathlon-Jugend des Marathon Triathlon Mülheim e. V. (MTMH) steht in den Startlöchern für eine aufregende Wettkampfsaison. Am Samstag, den 9. März, begann die Saison mit dem Swim&Run in Paderborn, im Rahmen des 3. NRWTV Nachwuchstags. Die Veranstaltung vereinte nicht nur die NRWTV Kadersichtung, sondern auch die DTU Cup Qualifikation, den Auftakt zum NRW Nachwuchscup und die Schnupperwettkampfserie der Schüler*innen der Altersklassen C und B.
Mit rund 170 gemeldeten Athleten war die Veranstaltung gut besucht, stellte jedoch auch eine Herausforderung für den strukturierten Zeitplan dar. Die moderne Wettkampfstätte im Paderborner Ahorn-Sportpark sowie das Residenzbad Schloss Neuhaus boten jedoch optimale Bedingungen – ein echtes Highlight für die jungen Sportlerinnen und Sportler.
Die Eltern der MTMH-Athleten unterstützten den Ablauf tatkräftig, indem sie sich als Helfer und Zeitnehmer zur Verfügung stellten. Mit Stolz kann der Verein verkünden, dass 13 Athleten und Athletinnen in verschiedenen Altersklassen an den Start gingen. Von Schüler C (8-9 Jahre), Schüler B (10 – 11 Jahre), Schüler A (12-13 Jahre) über Jugend B (14-15 Jahre) bis hin zu Jugend A (16-17 Jahre) waren die MTMH-Jugendlichen in allen Kategorien vertreten.
Durchweg gute Platzierungen und persönliche Bestzeiten spiegeln den Trainingsaufwand und das Engagement der Athletinnen und Athleten wider. Die erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen und sind das Resultat intensiver Trainingseinheiten im Winter. Hier sind die einzelnen Ergebnisse:
Hanna Eilert – Schülerinnen C – Platz 5
Matteo Brunckhorst – Schüler C – Platz 4
Candice Elle Walker – Schülerinnen B – Platz 5
Yunis Özbay – Schüler B – Platz 10
Jairah Malien Bermann – Schülerinnen A – Platz 1
Haily Grace Walker – Schülerinnen A – Platz 6
Mathilda Hinz – Schülerinnen A – Platz 12
Constantin Sauer – Schüler A – Platz 5
Leonie Büchel – Jugend B weiblich – Platz 2
Annika Laschet – Jugend B weiblich – Platz 7
Paula Richter – Jugend B weiblich – Platz 10
Celina Vollmer – Jugend A weiblich – Platz 2
Johanna Göke – Jugend A weiblich – Platz 16
Das engagierte Trainerteam hat die Jugendlichen hervorragend vorbereitet und motiviert. Trotz der Einzelsportart Triathlon steht die MTMH-Jugend als Team zusammen, was den Zusammenhalt innerhalb des Vereins unterstreicht.
Mit dem erfolgreichen Start beim Swim&Run in Paderborn ist die Triathlon-Jugend des Marathon Triathlon Mülheim e. V. bereit für eine vielversprechende Wettkampfsaison.
Nun steht die MTMH-Jugend kurz vor dem Start ihres Trainingslagers in Südtirol, das kurz vor Ostern beginnt. Die jungen Athletinnen und Athleten sind hochmotiviert, nicht nur ihre sportlichen Fähigkeiten zu verfeinern, sondern auch den Teamgeist zu stärken und jede Menge Spaß zu haben. Das Trainingslager verspricht nicht nur den nötigen Feinschliff für die anstehenden Wettkämpfe, sondern auch unvergessliche Erlebnisse in der idyllischen Umgebung von Südtirol. Hier wird nicht nur geschwitzt, sondern auch viel gelacht, denn eine Prise Humor ist bekanntlich das beste Training.
Der Wettkampfkalender verspricht eine aufregende Saison mit spannenden Rennen. Neben den traditionellen Wettkämpfen steht auch der Spaß im Vordergrund. Ein 24-Stunden-Schwimmen sowie die legendäre Nordschleife bei „Rad am Ring“ stehen auf dem Programm und versprechen unvergessliche Erlebnisse für die Jugendlichen des Marathon Triathlon Mülheim e. V.
Besonders erfreulich ist die Aussicht auf einen Wettkampf im Rahmen der Schnupperserie und des NRW Nachwuchscups am Essen/Mülheimer Flughafen. Am 27. April 2024 findet dort ein Duathlon Run & Bike statt – quasi ein Heimspiel für die MTMH-Jugend.
Verbandsstützpunkt für Triathlon Jugend Leistungssport
Liebe Mitglieder, Sportbegeisterte und Freunde des Marathon und Triathlon Mülheim e.V. (MTMH),
wir freuen uns, eine tolle Neuigkeit mit euch teilen zu können: Im Februar 2024 wurde der MTMH offiziell zum Verbandsstützpunkt für den Triathlon Jugend Leistungssport ernannt – eine Auszeichnung, verliehen vom Nordrhein-Westfälischen Triathlon Verband e.V. (NRWTV), die nicht nur unsere erfolgreiche Jugendarbeit würdigt, sondern auch einen bedeutenden Fortschritt in der Förderung des Leistungssports innerhalb unseres Vereins markiert.
Optimale Bedingungen für junge Talente
Ralf Bell, Leiter der Jugendabteilung des MTMH, betont die wachsende Bedeutung des Leistungssports innerhalb des Vereins: „Die Auszeichnung bestätigt, dass wir optimale Bedingungen für die ganzheitliche Förderung junger Talente schaffen.“ Unser umfassendes Leistungspaket für Nachwuchssportler umfasst professionelles Training durch lizenzierte Trainer vom DOSB, Zugang zu erstklassigen Trainingsstätten, individuelle Förderung und eine enge Zusammenarbeit mit Schulen und Partnern, um eine ausgewogene Balance zwischen Schule und Sport zu gewährleisten.
Zusammenarbeit für optimale Talentförderung
Die enge Vernetzung von Schulen, Vereinen und Sportverbänden ist entscheidend, um eine optimale Kombination von schulischer und sportlicher Ausbildung zu ermöglichen. Der MTMH kooperiert mit der Luisenschule in Mülheim an der Ruhr und dem Triathlon Landesstützpunkt in Essen, um die Möglichkeiten für unsere jungen Talente zu erweitern und ein noch umfassenderes Trainingsumfeld zu schaffen.
Schüler Duathlon – Eine Plattform für neue Talente
Ein herausragender Baustein unserer Nachwuchsförderung ist der Schüler Duathlon, der dieses Jahr bereits zum dritten Mal stattfindet. Diese Veranstaltung ermöglicht es jungen Sportlerinnen und Sportlern, ihre ersten Schritte im Triathlonsport zu unternehmen und ihre Begeisterung für Ausdauersportarten zu entdecken.
Ein Verein für alle Sportbegeisterten
Die Auszeichnung als Verbandsstützpunkt ist eine verdiente Anerkennung für die erfolgreiche Jugendarbeit des MTMH. In den letzten Jahren haben wir im Bereich Breiten- und Leistungssport beeindruckende Fortschritte gemacht, was dem engagierten Team zu verdanken ist, das vor vier Jahren die Leitung des Vereins übernommen hat. Der MTMH ist stolz darauf, einen positiven Beitrag zur Förderung des Sports, zur Steigerung der Fitness und zur individuellen Entwicklung von Sportlerinnen und Sportlern jeden Alters zu leisten.
Sportliche Grüße,
Das Team des Marathon und Triathlon Mülheim e.V.
Die Kraft des Kerns: Warum Rumpfstabilität für Ausdauersportler entscheidend ist
Für viele Ausdauersportler stehen Schwimmen, Radfahren und Laufen im Mittelpunkt ihres Trainings. Die Zeit, die in diesen Disziplinen investiert wird, ist enorm, während ein oft vernachlässigter Aspekt des Trainings im Schatten bleibt: das Stabilisierungs- und Krafttraining, auch bekannt als „Stabi“. Beim Marathon und Triathlon Mülheim e.V. wird dieser wichtige Baustein des Trainingsplans montagsabends besonders betont.
Die unbequeme Wahrheit über Rumpfstabilität
Stabi-Training ist oft ungeliebt, denn es bringt die Schwächen in der Körperstatik gnadenlos ans Licht. Die Vorstellung, dass Stabi-Übungen nicht die gleiche direkte Auswirkung auf die Geschwindigkeit haben wie kilometerlange Läufe oder intensive Radtouren, ist jedoch ein Trugschluss. Im Gegenteil, eine gut entwickelte Rumpfstabilität verbessert die Leistung in jeder Disziplin und macht letztendlich jeden Athleten bei gleicher Ausdauerleistung schneller.
Der Schlüssel zu Stabilität: Übungen mit Eigengewicht
Im Verein Marathon und Triathlon Mülheim e.V. setzen erfahrene Läufer und Triathleten, auf spezielle Übungen mit dem eigenen Körpergewicht oder Kleingeräten. Maschinentraining tritt in den Hintergrund, während die Fähigkeit, Kraft aufzubringen und dabei das Gleichgewicht zu halten, im Fokus steht. Diese gezielten Übungen fördern nicht nur die muskuläre Balance, sondern steigern auch die Stabilität im gesamten Körper.
Verletzungsvorbeugung als Schlüssel zur Leistungssteigerung
Lise und Janik Emmendörfer leiten montagsabends ein spezielles Stabilitäts- und Krafttraining im Verein. Ihr Fokus liegt darauf, die Muskulatur gezielt zu stärken, um die Laufleistung zu verbessern und gleichzeitig Verletzungen vorzubeugen. Die Übungen zielen darauf ab, die muskuläre Balance zu fördern und die Stabilität im gesamten Körper zu erhöhen. Dieses Training wird zu einer perfekten Ergänzung des Wochentrainings.
Individualität im Fokus
Vom Anfänger bis zum erfahrenen Triathleten sind alle willkommen, da die Übungen bei Bedarf individuell skaliert werden. Die Trainer legen besonderen Wert darauf, dass jeder Sportler, unabhängig von seinem aktuellen Fitnesslevel, von den Vorteilen des Rumpfstabilitätstrainings profitieren kann.
Diese Anpassungsfähigkeit ermöglicht es jedem Teilnehmer, in seinem eigenen Tempo und entsprechend seinen individuellen Fähigkeiten zu trainieren.
Die Rundum-Lösung für verbesserte Leistungsfähigkeit
Die Kombination aus dem Trainingsangebot über die Woche verteilt und dem gezielten Stabilitäts- und Krafttraining am Montag bietet den Mitgliedern des Vereins Marathon und Triathlon Mülheim e.V. ein umfassendes Paket für eine verbesserte Leistungsfähigkeit und eine gesunde, nachhaltige Sportliche Entwicklung. Der Montagabend wird somit zu einem entscheidenden Element für Athleten, die nicht nur ihre Ausdauer, sondern auch ihre Körperstabilität und damit ihre Gesamtleistung verbessern möchten.
In der Hektik des Trainingsalltags sollte also das „unbeliebte“ Stabi-Training nicht unterschätzt werden. Es ist der Schlüssel zu einer ganzheitlichen Athletik und legt den Grundstein für eine erfolgreiche Ausdauerkarriere.
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Wann und Wo
Junge Talente auf dem Weg zum Erfolg
Der Marathon und Triathlon Mülheim e.V. präsentiert stolz seine aufstrebende und wachsende Jugend Leistungsgruppe, die sich das ehrgeizige Ziel gesetzt hat, junge Talente über einen Zeitraum von zwei Jahren für den Landeskader zu qualifizieren. Mit einer der stärksten Nachwuchsgruppen in NRW bietet der Verein optimale Trainingsbedingungen und strukturiertes Coaching durch einen qualifizierten Trainerstamm unter der Leitung von Trainer Ralf Bell.
Die Grundlage für die Vorbereitung auf internationale Anforderungen bildet die Rahmentrainingskonzeption der Deutschen Triathlon Union (DTU). Diese wurde von Trainer Ralf Bell erfolgreich an die Gegebenheiten des Vereins angepasst, um eine zielgerichtete Entwicklung der Nachwuchstriathleten zu ermöglichen.
Trainingsplanung und Flexibilität
Der Rahmentrainingsplan fungiert als Leitfaden für Vereine, Trainer, Athleten und Eltern. Er ermöglicht eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der Sportlerinnen und Sportler. Die strukturierte Trainingsplanung berücksichtigt den normalen Tages- und Wochenrhythmus und insbesondere schulische Verpflichtungen im Nachwuchsalter. Dabei steht die Gesundheit der Athleten im Fokus, und der Plan erlaubt eine flexible Anpassung an unterschiedliche Bedingungen.
Ganzheitliche Förderung
Der Verein legt nicht nur Wert auf sportliche Leistungen, sondern auch auf die persönliche Entwicklung der Athletinnen und Athleten. Die drei Säulen Schule, sportliche Entwicklung und Persönlichkeitsentwicklung stehen gleichberechtigt nebeneinander. Das Training wird so strukturiert, dass die jungen Sportler ihre Ziele erreichen können, ohne im schulischen Alltag überlastet zu werden.
Projekt Kadernominierung 2025
Die Projektziele erstrecken sich über zwei Jahre mit maßgeschneiderten Trainingsplänen für den mittelfristigen Leistungsaufbau. Teilziele für 2024 beinhalten die Erfüllung von Normkriterien für die Landeskaderaufnahme und eine Platzierung unter den Top 5 bei den NRW Landesmeisterschaften. Für 2025werden die Erfüllung aller Normkriterien und eine Platzierung unter den Top 3 bei den NRW Landesmeisterschaften angestrebt.
Ausrüstung, Elternunterstützung und Trainingsablauf
Die gesteigerten Anforderungen im Leistungssport erfordern eine hochwertige Sportausrüstung.
Die Unterstützung der Eltern spielt eine entscheidende Rolle im Trainingsalltag. Ohne das „Elterntaxi“, organisatorisches Geschick und finanzielle Unterstützung wäre eine erfolgreiche Teilnahme kaum möglich. Das Training erstreckt sich über verschiedene Trainingsorte – Sportplätze, Schwimmbäder, Sporthallen und auch Online – und bietet vielfältige Möglichkeiten.
Das Trainerteam
Unter der Leitung von Ralf Bell (B-Lizenz Leistungssport), Ulrike Adriany (C-Lizenz Leistungssport) und Patrick Kodjayan (Übungsleiter) wird der Nachwuchs kompetent angeleitet und entwickelt. Nicht nur Fachwissen sondern auch ehrenamtliches Engagement und Leidenschaft bilden das Fundament für den Erfolg. Darüber hinaus wird eng mit dem Triathlon Landesstützpunkt in Essen zusammengearbeitet.
Die Leistungsgruppe des Marathon und Triathlon Mülheim e.V. schafft nicht nur die Grundlage für höchste sportliche Ziele, sondern auch für eine umfassende Förderung junger Talente. Aktuell trainieren fünf Athletinnen im Alter von 12 bis 16 Jahren mit beeindruckendem Trainingsumfang von 8 bis 14 Sporteinheiten pro Woche. Der Verein ist stolz auf seine engagierten Athletinnen und Athleten, die gemeinsam mit dem Trainerteam den Weg zum Erfolg beschreiten.
Für weitere Informationen und Anfragen steht Ihnen unser Leiter der Jugendabteilung Ralf Bell gerne zur Verfügung.
Gemeinsam laufen, voneinander lernen: Laufabteilung Marathon und Triathlon Mülheim e.V. im Wandel
Die Laufabteilung des Marathon und Triathlon Mülheim e.V. befindet sich in einer spannenden Phase des Wandels. Nach über drei Jahren erfolgreicher Leitung durch Jesus Conde übernimmt ein neues Team die Verantwortung. Wir schauen mit Dankbarkeit auf die vergangene Ära zurück und sind gespannt auf die vielversprechende Zukunft.
Die Leitung der Laufabteilung liegt nun kommissarisch in den Händen von Uwe Kleinert, der diese Rolle bis zur Wahl auf der nächsten Jahreshauptversammlung im April übernimmt.
Uwe Kleinert hat sich unterstützende Expertise organisiert und ein Team erfahrener Läuferinnen und Läufer steht ihm zur Seite.
Unsere Laufgemeinschaft ist bunt und vielfältig, bestehend aus Läufern und Läuferinnen unterschiedlicher Altersklassen und Leistungsstufen. Egal ob passionierter Hobbyläufer oder ambitionierter Athlet, bei uns findet jeder seinen Platz. Die Laufabteilung steht offen für alle, die das Laufen für sich entdecken möchten. Wir bieten nicht nur eine herzliche Gemeinschaft, sondern auch Anleitungen und Begleitung für Laufanfänger.
Das Herzstück unseres Trainingsprogramms sind die gemeinsamen Trainingseinheiten dienstagsabends unter Anleitung erfahrener Trainer. Hier wird das Tempo individuell zugeordnet, und verschiedene Gruppen ermöglichen ein Training auf dem jeweiligen Leistungsniveau. Die Skalierung des Trainings basiert auf dem wertvollen Erfahrungsaustausch erfahrener Läuferinnen und Läufer, denn bei uns steht der gemeinsame Fortschritt im Fokus.
Die Einbindung des Bahntrainings bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Laufgemeinschaft zu stärken. Das Oval ermöglicht uns, uns alle zu sehen, unabhängig von der Geschwindigkeit. Diese Perspektive fördert nicht nur die Motivation, sondern erlaubt auch eine individuelle Anpassung des Trainings.
Das Angebot wird nun durch die Lauftreffs am donnerstagabend und samstagmorgens erweitert. Eine Gelegenheit, die Natur zu genießen, Gleichgesinnte zu treffen und die Woche sportlich ausklingen zu lassen. Die Strecken werden an die Teilnehmer angepasst, und die Gruppenbildung erfolgt nach individuellen Vorlieben und Leistungsniveaus. Gemeinschaft steht im Mittelpunkt unseres Vereins. Der Lauftreff am Samstag ist nicht nur eine sportliche Aktivität, sondern auch eine Möglichkeit, Mitglieder für Mitglieder zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen.
Wir schaffen eine unterstützende Umgebung, in der sich jeder willkommen fühlt und voneinander lernen kann.
Um die Vielfalt unseres Trainings weiter zu stärken, integrieren wir regelmäßig das Lauf-ABC zur Verbesserung der Lauftechnik und -koordination. Die ganzheitliche Gesundheit und Verletzungsprävention stehen im Fokus unseres Trainingsansatzes.
Als Ergänzung zu unserem Lauftraining bieten wir montagsabends ein spezielles Stabilitäts- und Krafttraining an. Dieses Training wird von den erfahrenen Läufern und Triathleten Lise und Janik Emmendörfer geleitet. Sie haben sich darauf spezialisiert, die Muskulatur gezielt zu stärken, um die Laufleistung zu verbessern und gleichzeitig Verletzungen vorzubeugen. Unter ihrer Anleitung werden Übungen durchgeführt, die die muskuläre Balance fördern und die Stabilität im gesamten Körper erhöhen. Der Montagabend wird somit zu einer perfekten Ergänzung des Wochenendtrainings. Die Kombination aus Lauftraining am Samstag und dem gezielten Stabilitäts- und Krafttraining am Montag bietet unseren Mitgliedern ein umfassendes Paket für eine verbesserte Leistungsfähigkeit und eine gesunde, nachhaltige Laufpraxis.
Der „Neustart“ unserer Laufabteilung ist eine Einladung an alle Laufbegeisterten, sich uns anzuschließen. Egal, ob du gerade erst mit dem Laufen beginnst oder schon Erfahrung mitbringst, bei uns findest du Gleichgesinnte, Trainer, die dich unterstützen, und eine herzliche Gemeinschaft, die gemeinsam Ziele erreichen möchte. Laufen verbindet – sei Teil unserer Läuferfamilie!
Marathon und Triathlon Mülheim unterstützt Hospiz mit Spende
Im Rahmen des Schüler Duathlons an der Luisenschule hat der Marathon und Triathlon Mülheim e. V. 150 Euro für das Hospiz Mülheim gespendet.
Bei der Veranstaltung gab es einen Spendentisch, an dem der Verein Sportsachen gegen eine Spende abgegeben hat. Es gab Laufschuhe, Trikots, Radhelme, aber auch andere Sportartikel wie Schwimmbrillen oder Tennisschläger.
Die Spendenbereitschaft war groß. So kamen insgesamt 150 Euro zusammen, die nun an das Hospiz Mülheim gespendet wurden.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser Aktion so viel Geld für das Hospiz sammeln konnten“, sagt Ralf Bell, Jugendtrainer beim Marathon und Triathlon Mülheim e. V. „Wir hoffen, dass wir damit dazu beitragen können, dass die Arbeit des Hospizes auch weiterhin so gut wie möglich unterstützt werden kann.“
Der Verein spendet bereits zum zweiten Mal für das Hospiz. „Wir finden die wertvolle Arbeit des Hospizes sehr wichtig“, betont Bell. „Das Hospiz bietet Menschen in der letzten Lebensphase einen Ort der Geborgenheit und Zuwendung. Das ist etwas, das wir unterstützen möchten.“
Die Spende wurde von Ralf Bell und Patrick Kodjayan, beide Jugendtrainer im Verein, an die Hospiz-Leitung Monja Mika übergeben. „Jeder Beitrag zählt und ist wichtig für uns“, betont Mika. „Und jede Spende zeigt, dass unsere Arbeit hier gewürdigt wird.“
Das Hospiz Mülheim muss fünf Prozent der Kosten über Spenden finanzieren. Den Rest übernehmen die Krankenkassen. Mit der Spende des Marathon und Triathlon Mülheim e. V. können nun wichtige Projekte im Hospiz unterstützt werden, wie beispielsweise die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden oder die Anschaffung von neuen Hilfsmitteln.
„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Marathon und Triathlon Mülheim e. V.“, sagt Mika. „Es ist toll, dass es in Mülheim so viele Menschen gibt, die sich für das Hospiz einsetzen.“